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Mit "Fear in the Forest" für die Jahrgänge 5 und 6 und der Shakespeare Adaption von "Comedy of Errors" für die Jahrgänge 10 und 11 gab sich wieder einmal das White Horse Theatre bei uns die Ehre.

An unserer Schule wird es den Schülern und Schülerinnen des neunten Jahrgangs ermöglicht, freiwillig an einer fünftägigen Fahrt nach England, Herne Bay, teilzunehmen. Untergebracht werden die Teilnehmer zu zweit oder zu dritt in sehr freundlichen Gastfamilien, um nicht nur England an sich, sondern auch den englischen Alltag kennenzulernen.

Die Fahrt begann am 5.Juli.2015 früh am Morgen, wir trafen uns gemeinsam an der Schule und fuhren durch die Niederlande, Belgien und Frankreich, bis nach Calais. Von dort aus fuhren wir mit der Fähre nach Dover, England. Nach einer einstündigen Weiterfahrt, wurden wir dann von unseren Gastfamilien herzlich in Empfang genommen. Angekommen, lernten wir unser ''Zuhause'' für die nächsten fünf Tage kennen und nachdem wir unsere Sachen ausgepackt hatten, wurden wir zum Essen gerufen und lernten dann beim Abendessen unsere Familie näher kennen.

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Auch in diesem Jahr besuchte uns das White Horse Theatre. Für die 5. und 6. Klassen wurde das an King Lear angelehnte Stück
"A Pinch of Salt" gegeben, das die Schülerinnen und Schüler zu begeistern wusste.
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Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10-12 sahen eine moderne Adaption von "Romeo and Juliet".

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Today, we're discussing a rather controversial issue. We're going to talk about 'Imaginary Friends'.

We know we all have had experiences in which adults told us to not have those kind of friendships, but they haven't thought about them as coming quite in handy.

Having an imaginary friendship can cause psychological problems.

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Eine Begegnung im australischen Outback war der vorgegebene Rahmen für die Geschichten, die einige Schüler des Jahrgangs 9 zu Beginn des Schuljahres geschrieben haben. Dies ist eine davon....

An adventure in the Australian outback

 

Finally we arrived at the place we had planned to start at. It was about five kilometres away from the beginning of the outback. I looked around and thought that it was very lonely here, although we haven’t even been in the outback by then. Donovan, Dani, Ruby and me got out of the car of Donovan’s father and took our things out of the vehicle. After that Donovan’s father drove away and we wove goodbye at him.

Dani at once screeched, “Ugh! The ground is wet here everywhere!” Donovan started to laugh, “That is because it has rained yesterday, I think. Are you really sure you don’t want to go back home…?” Ruby smiled, too. She said, “Oh Dani, I’m sure it will get drier in a few kilometres. We’re walking towards the Australian outback right now. It’s one of the world’s driest regions, did you know that? I just read something about it…” “Ruby, stop it, please!” we interrupted her. Everyone knew she knew a lot - and everything better than the others.

   
   
   

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