Ein Halbjahr lang hatte sich der 13. Jahrgang im Geschichtsunterricht mit der Weimarer Republik sowie dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Die Anregung des Besuchs einer KZ-Gedenkstätte ging dann vom Jahrgang 13 selbst aus, der hier großes Interesse zeigte. Der Hintergrund war, dass die normalerweise in Jahrgang 10 stattfindende Pflichtexkursion in eine KZ-Gedenkstätte aufgrund der damals geltenden Corona-Richtlinien nicht stattfinden konnte. Diese Exkursion sollte nun nachgeholt werden, um das im Unterricht erworbene Fachwissen zu vertiefen. Damit sollte zudem ein wichtiger Beitrag zur Demokratieerziehung und Aufrechterhaltung der Erinnerungskultur an den Holocaust geleistet werden.



















































































































































