Manche Unterrichtsstunden bleiben in Erinnerung – und diese gehört ganz sicher dazu: Die Schüler*innen der 5. Klasse, die ihr Architekturprojekt bereits abgeschlossen hatten, durften an einem besonderen Zusatzprojekt arbeiten. Zu Beginn der Stunde sorgte die Lehrerin für große Augen, als sie mit einer täuschend echt aussehenden Wunde am Handrücken den Raum betrat. Die Reaktion der Kinder: ehrliches Entsetzen – und genau das war beabsichtigt. Denn die vermeintliche Verletzung entpuppte sich schnell als „Prank“ und war der Einstieg in ein ganz neues Projekt: Wie lassen sich realistische Wunden gestalten?
Herzlich Willkommen auf der Homepage des Gymnasiums Sottrum. Wenn Sie die gesuchte Information hier auf der Seite nicht finden, helfen Ihnen unsere Ansprechpartner in der Schule weiter.
Am vergangenen Mittwoch machten sich die Klassen 6a, 6b und 6c sowie der Lateinkurs der Jahrgangsstufe 7 mit Reisebussen auf den Weg nach Kalkriese. Ziel war das Museum und der Park Kalkriese, um spannende Einblicke in das Leben der Germanen im Norden, die römischen Feldzüge in Germanien und die Varusschlacht im Jahr 9 n. Chr. zu gewinnen.
Unter dem Motto „Geschichte wird lebendig“ nahmen die vier Klassen an einem abwechslungsreichen und interaktiven museumspädagogischen Programm teil. Die Schülerinnen und Schüler durften römische Kettenhemden und germanische Wollkleider anprobieren, erkundeten das unwegsame Gelände zwischen Moor und Sumpf und stellten in Rollenspielen die verhängnisvollen Hinterhalte der Germanen auf die römischen Legionen nach.
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Die PreisträgerInnern von links nach rechts: Leonie, Jonas, Justus, Jesse und Julius
Hallo! Ihr, Leonie, Julius, Jesse und Jonas, habt am vergangenen Donnerstag in der Kirche „Zum Guten Hirten“ den Rotenburger Preis für Erinnerung und Zukunft erhalten. Wie habt ihr den Abend erlebt?
LEONIE: Es war natürlich eine große Ehre den Preis zu erhalten. Heribert Prantl, ein Journalist von der Süddeutschen Zeitung, war auch da und hat die Festrede gehalten. Ich war auch sehr beeindruckt von Hate-Aid, dem Hauptpreisträger, der sich gegen Hate Speech im Netz engagiert. Da war es eine große Ehre, auch Preisträger zu sein.
Ein Halbjahr lang hatte sich der 13. Jahrgang im Geschichtsunterricht mit der Weimarer Republik sowie dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Die Anregung des Besuchs einer KZ-Gedenkstätte ging dann vom Jahrgang 13 selbst aus, der hier großes Interesse zeigte. Der Hintergrund war, dass die normalerweise in Jahrgang 10 stattfindende Pflichtexkursion in eine KZ-Gedenkstätte aufgrund der damals geltenden Corona-Richtlinien nicht stattfinden konnte. Diese Exkursion sollte nun nachgeholt werden, um das im Unterricht erworbene Fachwissen zu vertiefen. Damit sollte zudem ein wichtiger Beitrag zur Demokratieerziehung und Aufrechterhaltung der Erinnerungskultur an den Holocaust geleistet werden.

Frühjahrsaktion 2025 der Klassen 8c und 5c im Schulgarten. Dank großzügiger Unterstützung des Fördervereins konnte der Schulgarten frühlingsfrisch gemacht werden. Frühblüher und Gartenkräuter wurden gepflanzt, das Tiefbeet umzäunt und Sträucher zurückgeschnitten. Die neu angeschaffte Liegebank bietet nun Ausblick auf den Schulgarten und Gelegenheit zum Abschalten und Innehalten.


Heute konnten wir das Spunk Theater bei uns an der Schule begrüßen. Gezeigt wurde das Stück "The Mysterious Case of...", das mit seiner Mischung aus Slapstick, Clownerie und Knobelei sowohl den Schülerinnen und Schülern der umliegenden Grundschulen gefallen hat, als auch unseren Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5 und 6.
Am vergangenen Sonntag haben die Klassen 9 und 10 im Rahmen einer Exkursion mit dem Fach Musik das Blueskonzert besucht, das Big Daddy Wilson and The Goosebumps Bros. im Forum gespielt hat. Als Vorband trat unser Lehrer Herr Hipp mit seiner Band auf.
Es war eine Herausforderung, die die Schülerinnen und Schüler des Kunst-Kurses Jg. 12 sofort faszinierte: Ein winziges Fragment eines Kunstwerks lag vor ihnen – ein Ausschnitt, scheinbar bedeutungslos und isoliert. Niemand wusste, woher es stammte oder welches Gesamtbild sich dahinter verbarg. Ihre Aufgabe? Das Fragment vergrößern, Farben mischen, Schattierungen nachbilden und dabei so präzise wie möglich arbeiten. Ein echtes „Blow-up“, das handwerkliches Können und künstlerisches Feingefühl verlangte.Doch erst der zweite Teil dieses Experiments sorgte für Staunen: Gemeinsam besuchte der Kurs die Ausstellung „Blow up“ von Franz Gertsch in den Deichtorhallen in Hamburg. Dort offenbarte sich die wahre Dimension ihres Projekts – Denn ihre sorgfältig rekonstruierten Fragmente entpuppten sich als Ausschnitte aus den monumentalen Werken des berühmten Künstlers. Die Erkenntnis traf sie mit voller Wucht: Ihre Miniaturausschnitte waren Teile von überlebensgroßen Meisterwerken!Der Überraschungsmoment war groß. Fasziniert analysierten die Schülerinnen und Schüler die Originale, verglichen ihre Arbeiten mit den gigantischen Vorlagen und staunten über ihre eigenen Fähigkeiten. Die Nähe zum Original war verblüffend – ihre präzisen Nachbildungen hätten genauso gut Teil der Ausstellung sein können.Diese außergewöhnliche Erfahrung zeigte ihnen eindrucksvoll, wie intensiv sich ein Künstler mit Farbnuancen, Licht und Schatten auseinandersetzt. Aber vor allem wurde eines klar: Kunst ist nicht nur Sehen – sie ist ein Prozess des Entdeckens. Und manchmal steckt hinter einem kleinen Fragment eine ganze Welt.

Der für die Spielgeräteausgabe auf dem Außengelände zuständige 10. Jahrgang sammelte in den letzten Wochen gemeinsam mit Frau Keim Wünsche für weitere Materialien. Nun konnten wir unseren Schülerinnen und Schülern nagelneue Fußbälle, Springseile, Badminton-Sets, Gummitwist-Seile und Pogo-Sticks überreichen. Alles wurde sofort freudig ausprobiert und für super befunden. Wir bedanken uns herzlich beim Förderverein für diese unsere Pausen sehr bereichernde Spende!!!
Am vergangenen Freitag, dem 21.02.2025, fand unser alljährlicher Tag der offenen Tür für die Viertklässler*innen der umliegenden Grundschulen statt.
Über die vielen kleinen und großen Besucher*innen haben wir uns sehr gefreut. Besonders toll war es, dass so viele unserer Schüler*innen mit dabei waren und ihre Schule von der besten Seite gezeigt haben!
Bis bald - im Gymnasium Sottrum!















































































































































